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Seit nunmehr 10 Jahren sind wir unserer Philosophie treu geblieben,
unseren Kunden neben präzise ausgeführter Wertarbeit
eine eingehende fachliche Beratung zu bieten.

So wie unser Angebot, is unser Werkstattgebäude
und der Maschinenpark im Laufe der Zeit immer weiter gewachsen,
um die Qualität unserer Produkte stätig zu verbessern.

Wir produzieren auf mittlerweile 300m²
mit Maschinen der Firma Felder aus Hall in Tirol.

Kunden-News
  • Steuerbonus auf Handwerkerleistungen
  • Wartung und Pfelge

Der Steuerbonus für Handwerkerleistungen für Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten in privaten Haushalten wird verdoppelt. Ab dem 1. Januar 2009 können Handwerkerleistungen bei Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen mit 20 Prozent von maximal 6.000 Euro – also 1.200 Euro – steuerlich geltend gemacht werden. Bisher lag der Bonus bei 20 Prozent von maximal 3.000 Euro.

Begünstigt sind Leistungen, die in einem inländischen Haushalt des Steuerpflichtigen erbracht werden – unabhängig davon, ob es sich um Erhaltungs- oder Herstellungsaufwand handelt. Anrechenbar sind nur die Arbeitskosten des Handwerkers sowie die anteilige Mehrwertsteuer, nicht jedoch Materialkosten oder Lieferware. Der Steuerbonus kann immer erst im darauf folgenden Jahr eingestrichen werden, für 2008 also im nächsten Jahr. Der Steuerbonus gilt z.B. für Arbeiten an Innen- und Außenwänden sowie Fassaden, Reparatur oder Austausch von Fenstern und Türen, Reparatur oder Austausch von Bodenbelägen wie Parkett, Modernisierung oder Austausch der Einbauküche.
Die Aufwendungen für Handwerkerleistungen werden durch eine Rechnung des Handwerkers nachgewiesen. Materialkosten sind nicht begünstigt. Arbeitskosten sowie Fahrtkosten einschließlich darauf entfallender Mehrwertsteuer sind begünstigt – ein gesonderter Ausweis der Mehrwertsteuer ist dabei nicht erforderlich. Der Anteil der Arbeitskosten muss grundsätzlich in der Rechnung gesondert ausgewiesen sein. Nur für das Jahr 2006 kann der Anteil der steuerbegünstigten Arbeitskosten, wenn er in der Rechnung nicht gesondert ausgewiesen wird, auch vom Steuerpflichtigen (Auftraggeber) geschätzt werden. Außerdem muss der Einkommensteuererklärung ein Zahlungsnachweis über die Handwerkerleistung – beispielsweise ein Kontoauszug – beigelegt werden. Auch von Kleinunternehmern ausgestellte Rechnungen, die keine Mehrwertsteuer ausweisen, sind begünstigt.

Beispielberechnung
Der Steuerbonus kann nur für Arbeitskosten eingestrichen werden. Tauscht beispielsweise ein Tischler in Ihrer drei Fenster aus und berechnet dafür an reinen Arbeitskosten 500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer von 19 Prozent, also 595 Euro, so können Sie von diesen 595 Euro 20 Prozent steuerfrei geltend machen, also 119 Euro.
Liegen die reinen Arbeitskosten jedoch über der jährlichen Höchstgrenze von 6.000 Euro, dann gilt: Tauscht der Tischler die Fenster im ganzen Haus aus und verlangt dafür 7.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer, so können Sie in diesem Fall nur für 6.000 Euro die Steuervorteile von 20 Prozent geltend machen. Sie können also 1.200 Euro mit der Einkommensteuer verrechnen. Damit können Sie aber im betreffenden Jahr keine weiteren Handwerkerleistungen bei Ihrer Einkommensteuererklärung absetzen.
Übrigens können Mieter und Wohnungseigentümergemeinschaften den Steuerbonus ebenfalls in Anspruch nehmen.

Einschränkungen
Arbeiten, die in der Werkstatt eines Handwerksbetriebes ausgeführt werden, können leider nicht berücksichtigt werden. Wird z.B. ein Fenster in der Werkstatt des Handwerkers angefertigt, sind die darauf entfallenden Arbeitskosten nicht begünstigt. Lediglich die Arbeitskosten für den Einbau des Fensters sind begünstigt. Auch handwerkliche Tätigkeiten im Rahmen einer Neubaumaßnahme sind nicht ansetzbar.
Der Steuerbonus kann nicht gewährt werden, wenn die Handwerkerleistungen bereits als Betriebsausgaben, Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen oder im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses geltend gemacht werden.

Die Wartung von Fenstern & Türen ist ein wichtiger Aspekt um die haltbarkeit der Produkte zu sichern.
Das Holzfenster bzw. die Haustür verdienen als funktionell wichtige Bauteile der Hausfassade
eine regelmäßige Wartung und Pflege. Wir empfehlen, ca. alle zwei bis drei Jahre
die Oberflächenbeschichtungen bei Lackauftrag zu prüfen und die Beschichtung
gegebenenfalls zu erneuern.
Bei Lasuren sollte das Überprüfungsintervall zwölf Monate betragen.
Bei Beschädigungen bis auf das Holz muss zuerst grundiert werden und anschließend die richtige
Oberflächenbeschichtung vorgenommen werden.
Die äußere Versiegelung der Isolierglasscheibe darf dabei nicht überstrichen werden,
da sonst die Elastizität und Funktion der Versiegelung beeinträchtigt wird.
Die Pflege der Oberfläche wird einfach mit Seife und klarem Wasser durchgeführt.
Offene Stellen in der Rahmenverbindung müssen bei diesen Wartungsarbeiten mit Acrylversiegelung
(nicht Silikon!) geschlossen werden.

Farbe

Offene Fugen oder Risse im Anstrich ermöglichen das Eindringen von Feuchtigkeit.
Durch den lokal begrenzten Riss kann die eingedrungene Feuchte nicht mehr über
die angrenzenden Flächen an die Umgebung abgegeben werden.
Die Folge sind Schäden im Anstrich und Abblätterungen.

Silikon
Die Versiegelungsmasse unterliegt einer natürlichen Alterung.
Elastizität und Dehnungsmöglichkeit lassen mit der Zeit nach.
Bei Alterung der Versiegelung kann es zu Abhebungen und Rissbildungen kommen.
Die äußeren Versiegelungsfugen im Verglasungsbereich müssen
daher alle zwei bis drei Jahre überprüft und gegebenenfalls ausgebessert
werden, damit keine Feuchtigkeit in den Falzgrund gelangt

Beschläge
Schließstücke und Verriegelungszapfen sollten mindestens einmal
jährlich mit Vaseline eingefettet werden.
Im Flügel befindliche Beschlagteile können Sie einfach ölen.

Dichtungen
Dichtungen sollten regelmäßig auf Sprödigkeit überprüft werden.
Durch Einreiben mit Talkum wird eine längere Lebensdauer erzielt.
Überprüfen Sie die Dichtungen besonders im Spätherbst vor Einsetzen von Frostwetter.
Nur eine elastische, nicht verschmutzte Dichtung kann dauerhaft Zugluft und Wasser zurückhalten.
Zur Erhaltung der Geschmeidigkeit sollten Sie die Dichtung darüber hinaus mindestens einmal im Jahr
mit etwas Vaseline einreiben.

Glasflächen
Um die Oberfläche der Scheibe nicht zu beschädigen, muss auf eine trockene
Reinigung unbedingt verzichtet werden. Bitte beim Reinigen nicht an Wasser sparen.
Beachten Sie bitte: Beim Reinigen der Glasfläche nicht übermäßig die Versiegelungsfläche
bearbeiten, da abradierte Versiegelungsstücke im Reinigungstuch hängen bleiben und anschließend
die Glasoberfläche verschmutzen.
Bei Isoliergläsern handelt es sich um Industriegläser, welche kleine Einschlüsse oder
Schlieren haben dürfen. Bei einem Meter Abstand von der Glasoberfläche dürfen diese
kleinen Ungenauigkeiten jedoch nicht mehr erkennbar sein.

richtiges Lüften
Ihre neuen Fenster haben eine optimale Wärme- und Schalldämmung
und schließen besonders dicht.
Das bedeutet für Sie angenehme Ruhe, Behaglichkeit und keine Zugluft mehr.
In bewohnten Räumen entsteht immer Feuchtigkeit, besonders in Küche und Bad.
Im Gegensatz zu alten, nicht optimal schließenden Fenstern sind Ihre neuen absolut dicht,
weshalb Sie von Zeit zu Zeit durch richtiges Lüften für den Luftaustausch sorgen müssen.
So verhindern Sie das Entstehen von Schwitzwasser, Schimmel und Stockflecken:

1.) Lüften Sie morgens alle Räume 20 bis 30 Minuten – je nach Jahreszeit.
2.) Lüften Sie im Laufe des Tages die Räume je nach Nutzung und Jahreszeit
3.) Während des Lüftens sollten die Fenster weit geöffnet sein; die Heizung wird abgeschaltet
(nach Schließen der Fenster je nach Nutzung wieder heizen ).

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